Spielräume für neue Bäder

Liebe Leserin, lieber Leser
Wenn Neues und Besseres entstehen soll, braucht es in vielerlei Hinsicht Freiräume und Spielraum, «Open Spaces» zum Denken und Handeln. Von der bekannten «grünen Wiese», auf der sich unbeschwert Ideen entwickeln können, bis hin zum konkreten freien Raum, der offen ist für individuelle Interpretationen. 
Freiraum bedingt allerdings zunächst ein Aufräumen: das Loslassen von Gewohntem, das Weglassen von Überflüssigem, das Elimi-nieren von Störfaktoren. So beginnt für uns Badarchitekten und Badplaner jedes Badprojekt mit einer Analyse des Bestehenden – und einem «aufge-räumten Leerraum», einem weissen Blatt Papier, das auf die ersten Notizen und Skizzen wartet. Denn nur wenn wir offen, frei und unvoreingenommen sind, lassen sich Spielräume erkennen und Bestehendes verbessern. Und darum geht es uns: Neues muss nicht nur schöner oder anders sein, sondern vor allem auch besser. In ästhetischer, funktionaler und qualitativer Hinsicht. 
Dass es dazu Wissen, Markt- und Fachkenntnisse braucht, Einfüh-lungsvermögen und Kreativität, Freude am Handwerk und Leidenschaft fürs Metier, ist selbstverständlich. Dass wir uns für jedes Projekt auch den nötigen Freiraum und Zeit schaffen, zeichnet uns aus.
Werfen Sie einen offenen Blick auf die verschiedenen Badlösungen in unserem Magazin und in unseren Ausstellungen – wir zeigen Ihnen Spielräume auf, die Sie inspirieren werden.

Herzlichst
Ihr Markus Bär